Wie einst Hannibal über die Alpen…

… allerdings ohne Elefanten, aber mit anderen Singles und Alleinreisenden. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich war dieses Jahr auf einer Single-Reise. Wobei Single hier nicht nur Menschen ohne Partner einschließt, sondern auch Alleinreisende meint. Darum ging es dann auch: Gemeinsam wandern, eine schöne Zeit miteinander verbringen. Dating und Verkuppeln war nicht angesagt und auch von niemandem gefordert.

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Europawanderweg E5 Oberstdorf – Meran

Durchgeführt wurde die Reise von der Bergschule Oberallgäu. Wir waren in zwei Gruppen unterwegs, jede geführt von einer der beiden Bergführerinnen Sabine und Heike. Der Plan war es den Europawanderweg E5 von Oberstdorf nach Meran zu wandern. Der Weg führt dabei über die Allgäuer, die Lechtaler und die Ötztaler Alpen, von Deutschland durch Österreich nach Italien.

Für mich war es eine tolle Herausforderung, denn wer kann von sich schon behaupten, die Alpen zu Fuß überquert zu haben? Außerdem war ich noch nie für längere Zeit in alpinen Höhen unterwegs und habe noch nie auf einer Berghütte übernachtet. Gerade als Nordlicht ein ungewohntes Erlebnis.

TL;DR Ich bin eine Woche von Oberstdorf nach Meran gewandert und habe auf Berghütten übernachtet, die Fotos dazu sind am Ende des Artikels.

Tag 1 / 24. Juni

Am ersten Tag trafen wir uns alle um 12:00 mittags am Bahnhof von Oberstdorf. Ich war schon am Vorabend mit dem Zug angereist und habe in einem Hotel ganz in der Nähe übernachtet. Gespannt darauf, was mich erwartete machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof. Leider spielte das Wetter noch nicht so richtig mit, es war feucht und klamm. Ein wenig hat es genieselt. Aber das kann ja einen Hamburger nicht abschrecken, solches Schietwetter sind wir ja gewöhnt.

Nachdem wir in zwei Kleinbusse verladen wurden, sind wir auch schon aus Oberstdorf rausgefahren und wurden in der Nähe der Talstation der Materialseilbahn zur Kemptner Hütte abgesetzt. Mit aufgesetztem Rucksack, Wanderstöcke in der Hand, Regenjacke an und Mütze auf ging es dann also los. An der Talstation angekommen, wurden wir dann von Sabine und Heike, unsere Bergführerinnen für die nächsten sieben Tage, in zwei Wandergruppen eingeteilt. Ich kam mit Alex, Steffi, Maria, Antje, Karin, Julia, Elke, Friederike, Andreas und Andreas in die Gruppe von Sabine.

Wir verstauten unsere Rucksäcke in der Materialseilbahn und der Korb verabschiedete sich Richtung Berghütte. Nun ging es also los. Das Wetter war immer noch mäßig, der Regen nahm zu. Durch das viele grün und das nasse Wetter kam ich mir eher wie in einem Urwald als in den Alpen vor. Je höher wir kamen, desto kühler wurde es dann aber, die grünen Farne und Bäume wurden weniger und der Regen verwandelte sich in Graupelschauer. Als wir bei der Kemptner Hütte in 1844m ü. NN ankamen, waren wir gut durchnässt und wussten den Trockenraum für unsere Kleidung zu nutzen.

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Luxus ist, auch mal nicht erreichbar sein können…

Nachdem wir die Zimmer bezogen haben, sind wir alle wieder zusammengekommen und haben gemeinsam Kaffee und Kuchen gegessen (und den ersten Gipfelschnaps), um uns kennenzulernen. Lustig war an der Stelle, ob wir denn alle was bestimmtes erwarten auf dieser „Single“-Reise. Es war aber schnell klar, dass niemand irgendwelche Kuppel-Spielchen wollte bzw. erwartet hat, was insbesondere wohl unseren Bergführerinnen beruhigte. Schließlich waren sie ja Bergführer und nicht unsere Animateure.

Nach dem anschließenden Abendessen gab es noch das ein oder andere Bier und Sabine und Heike erläuterten uns, wie der folgende Tag verlaufen wird. Schnell wurde klar, dass das kein Urlaub ist, an dem man lange ausschlafen kann. Das ist auch nicht weiter schlimm, da auf den Berghütten üblicherweise ab 22:00 abends Hüttenruhe gilt und man nach einem Wandertag eigentlich auch recht erschöpft ist.

Während Sabine und Heike uns also den Ablauf mitteilten, konnte wir noch bestaunen, wie ein Hubschrauber zwei Bergretter abholte. Anscheinend waren ein paar Wanderer am Tag zu unvorsichtig und hatten einen noch nicht freigegebenen Wanderweg genutzt. Als die Wanderer nicht ankamen, hat die Bergrettung nach ihnen suchen müssen und diese schließlich auch gefunden. Zum Glück ist aber niemandem was passiert. Trotzdem: In den Bergen gelten eben eigene Gesetze und man sollte gerade das Wetter nicht unterschätzen.

Tag 2 / 25. Juni

Nach dem ersten Blick am nächsten Morgen aus dem Fenster war klar, das das gute Wetter noch ein wenig auf sich warten lässt: Über Nacht hatte es geschneit. Das hieß also wieder alle Klamotten anziehen, die Schutzhülle über den Rucksack und die Gamaschen über die Wanderhose ziehen. Der Plan sah vor, heute nach einem kleinen Aufstieg durch den Schnee die Grenze nach Österreich zu überqueren und auf der anderen Seite bis nach Holzgau abzusteigen.

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Das bisschen Schnee war erst der Anfang

Beim Abstieg sind mir dann auch glatt die Wanderstöcke von Tchibo, die mir meine Mutter noch mitgegeben hatte, kaputt gegangen. Na gut, die waren wohl nicht für den alpinen Einsatz gemacht. Ein wenig ärgerlich aber schon, weil ich merkte, dass Wanderstöcke gerade beim Abstieg doch recht nützlich sind. Aber zum Glück gab es im Tal einen Laden, wo ich mir gleich neuere – und stabilere – Wanderstöcke gekauft habe.

Nach dem Mittagessen in Holzgau sind wir dann mit dem sogenannten E5-Taxi (eigentlich ein Kleinbus) zur Talstation der Materialseilbahn von der Memminger Hütte (2242m ü.NN). Wir verstauten die Rucksäcke auf der Seilbahn und machten uns auf den Weg nach oben zur Hütte. Anfangs ging es in engeren Serpentinen einen Wanderweg den Hang steil hinauf. Als wir die Baumgrenze erreichten weitete sich das Gelände auf und wir konnten bei unserer Rast einige Steinböcke sehen. Je höher wir kamen, desto stärker wurde auch wieder der Schneefall. Oben an der Hütte angekommen hatten wir auch wieder eine feste Schneedecke unter den Füßen. Trotz allem waren wir froh angekommen zu sein und den Abend am warmen Ofen genießen zu können.

Tag 3 / 26. Juni

Am nächsten Morgen sind wir früh um 6:30 aufgestanden um möglichst früh unseren Weg nach Zams fortzusetzen. Leider hat uns das Wetter über Nacht einen Strich durch die Rechnung gemacht. Insgesamt sind 14cm Neuschnee gefallen und es war fraglich, ob wir den Weg über den Gletscher wie geplant fortsetzen konnten. Die Wettervorhersage hörte sich nicht vielversprechend an und unsere Bergführerinnen erkundigten sich nach der Großwetterlage und die Entwicklung über den Tag. Nachdem wir also früh wach waren, hieß es erstmal abwarten. Als sich dann aber nach zwei Stunden die Vorhersage nicht verbesserte, wurde entschieden wieder den gleichen Weg, den wir am Vortag gekommen sind, wieder abzusteigen und mit dem E5-Taxi im Tal nach Zams zu fahren. Die Enttäuschung beim ein oder anderen Teilnehmer war zwar groß, aber Sicherheit geht eindeutig vor.

Wir fuhren also mit dem Kleinbus nach Zams ins Tal, wo wir in einer Pension unterkamen. Auch wenn wir erst ein paar Tage unterwegs waren, kam ich mir der Zivilisation im Tal schon ein wenig entfremdet vor. Nichtsdestotrotz freute ich mich über die erste warme Dusche nach den Anstrengungen der letzten Tage. Auf den Hütten gibt es war auch Duschen, diese sind aber meist nur kalt (kalt heißt in diesen Höhen übrigens immer eiskalt!). Für mich persönlich ist kalt duschen einfach nichts, d.h. auf den Hütten gibt es dann für mich morgens auch immer nur die Katzenwäsche am Waschbecken.

Am Nachmittag machten wir noch einen Ausflug zum Zammer Lochputz. Dort kommt das Wasser des Lötzbaches aus den Bergen und stürzt in einem 30m hohem Wasserfall ins Tal. Die Zammer haben dort ein Wasser kraftwerk gebaut, welches das Tal mit Energie versorgt. Zusätzlich ist das Zammer Loch mit einer Sage über einen alten Schmied, einer Wassernymphe und einem jungen Burschen gesegnet, welche dort in aller epischen Breite präsentiert wird. Muss man mögen, mein Fall war es nicht. Erfrischender fanden wir dann das Kneipp-Fußbad am Eingang, in dem wir unsere müde gewanderten Füßen erfrischen konnten. Abends genossen wir das reichhaltige Abendessen in unserer Pension und ließen den Entspannungstag bei Bier und Schnaps ausklingen.

Tag 4 / 27. Juni

Nach einer kurzen Nacht in echten Betten machten wir uns morgens auf den Weg zur Seilbahn, die uns vom Tal auf den Venetberg heraufbrachte. Von hier aus hatten wir sofort einen tollen, sonnigen Blick auf das Tal unter uns. Wir blieben aber auf dem Berg und wanderten weiter in Richtung Gaflun-Alm  zur Krügerhütte (1960m ü. NN). Beim Abstieg zum nächsten Bustransfer mussten wir uns beeilen, irgendwie hatten wir die Zeit beim gemütlichen Bergwandern und schnacken vertrödelt.

 

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Die beste Wandergruppe

Der Bustransfer brachte uns nach Mittelberg. Am Ende des Tals wurden wir ausgesetzt und schnell fanden wir die Materialseilbahn zur Braunschweiger Hütte (2759m ü. NN). In Tal konnte man gut sehen, dass der Klimawandel die Gletscher immer mehr abbaut. Überall war Geröll und Sabine erzählte uns, dass der Gletscher vor 10 Jahren noch viel weiter runter ins Mitteltal reichte.

Nach einem kleinen Mittagessen in Form einer Knödelsuppe machten wir uns auf den Weg zum Aufstieg. Dieser stellte sich für mich zu einer größeren Tortur heraus als erwartet. Ungefähr auf der Hälfte der Strecke fing mein linkes Knie an zu schmerzen. Wir waren in Geröll unterwegs, sodass fast jeder Tritt wie beim Treppengehen eine starke Belastung in den Knien nach sich zog. Zum Glück hatte ich mir ja zwei Tage zuvor neue Wanderstöcke gekauft, sodass ich die Belastung auf alle Extremitäten verteilen und so mein Knie entlasten konnte. Nichtsdestotrotz war es hart an der Grenze gewesen und ich war froh – als letzter – die Hütte erreicht zu haben. Mit ein paar Salben aus dem Erste-Hilfe-Set habe ich dann dort oben die Beine hochgelegt und mich auskuriert. Nicht zu vergessen ist natürlich, dass wir auch hier wieder Schnee und kaum Sicht hatten. Aber mir persönlich war das eigentlich gar nicht so wichtig wie anderen Teilnehmern, ich fand es eher aufregend im Sommer im Schnee auf unbekannten Höhen unterwegs zu sein.

Tag 5 / 28. Juni

Nach einer angenehmen Übernachtung im Bettenlager ging es am nächsten Tag weiter zur Schwarzen Schneidbahn in 2993m ü. NN. Auf dem Weg dorthin mussten sich unsere Bergführerinnen komplett per GPS orientieren. Die Sicht war gleich null, überall lag Schnee. Egal ob man nach oben, nach unten, nach rechts, nach links, nach vorne oder nach hinten schaute: Überall nur weiß. Es hieß also brav in den Fußstapfen des Vordermannes/der Vorderfrau zu gehen. Aber auch diese Herausforderung konnten wir meistern und freuten uns an der eingeschneiten Bergstation anzukommen.

Von hier aus stiegen wir über den eingeschneiten Gletscher ab. Das war einerseits recht spaßig, weil man stark im Schnee einsank, aber auch recht anstrengend. Zu anstrengend für mein Knie, was sich prompt wieder meldete. Am unteren Ende vom Gletscher musste ich dann aufgeben. Während die anderen weiter in Richtung Vent wanderten, blieben Friederike – sie hatte sich zwei Tage zuvor am Ellbogen verletzt) und ich zurück und warteten auf den Bus, um über Sölden nach Vent zu kommen. Aber zum Glück kam wenig später eine andere Wandergruppe den gleichen Weg wie wir von der Braunschweiger Hütte runter, sodass wir uns das Gruppen-Taxi nach Vent teilen konnten. Das ersparte uns einige Zeit, die wir sonst mit Umsteigen in Sölden vergeudet hätten.

In Vent angekommen warteten wir auf den Rest der Gruppe und mein Knie konnte sich wieder vor dem bevorstehenden Aufstieg zur Martin-Busch-Hütte (2501m ü. NN) erholen. Dieser Aufstieg sollte zum Glück nicht so steil und anstrengend sein, wie die anderen. Dies bewahrheitete sich zum Glück auch, letztendlich ging es in gemächlicher Steigung mehrere Stunden von Vent zur Hütte hoch.

Tag 6 / 29. Juni

Am nächsten Morgen stand unsere letzte Etappe an. Von der Martin-Busch-Hütte ging es rauf zur Similaunhütte in eine Höhe von 3019m s.l.m., dem wohl höchsten Punkt unserer Wanderung. Das merkte ich auch. Während sich fast alle Damen unserer Gruppe weiter unterhalten konnten, fehlte mir die Luft dazu und ich konzentrierte mich auf darauf einen Fuß hinter den anderen zu setzen. Von hier oben hätten wir uns auch noch weitere 200m höher begeben können, um den (angeblichen) Fundort von Ötzi zu begutachten. Allerdings hatten wir wieder so viel Schnee (bzw. immer noch), dass wir uns nach einer kurzen Verschnaufspause mit Kaffee und warmen Apfelstrudel auf der italienischen Seite auf den Weg runter ins Tal machten. Der Abstieg wäre ohne Schnee schon herausfordernd genug gewesen, wurde durch den Schnee aber noch erschwert. Unsere Bergführerinnen haben mit der Spitzhacke fleissig scihere Tritte in den Schnee geschlagen. Außerdem bekamen wir erklärt, dass wir uns am besten auf den Bauch drehen, falls wir abrutschen sollten. Nunja, soweit ist es zum Glück nicht gekommen.

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Der Beweis, dass wir auch wirklich dort waren

Im Tal angekommen sind wir das letzte Mal in einer Hütte eingekehrt und genossen dort die leckerer Brotzeit. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl, aber wir hatten es geschafft. Einmal über die Alpen. Es war toll! Und doch leider so schnell vorbei.

Nach einem Bustransfer sind wir dann in Meran eingekehrt und ich genoß die warme Dusche. Auf eine Rasur habe ich dann aber trotzdem noch verzichtet, um das Ötzi-Feeling nicht zu verlieren. Am Nachmittag schauten wir uns dann die Stadt an und genossen das warme und vor allem trockene Wetter, dass in Meran vorherrschte. Das Abendessen im Hotel muss man aber leider als Lowlight der Reise bezeichnen, auf allen Hütten war das Essen besser gewesen. Der letzte Abend wurde dann gemeinsam bei viel Bier und Schnaps und glücklichen Gesichtern beendet.

Tag 7 / 30. Juni

Der siebte und letzte Tag war geprägt von einer langen Busfahrt zurück nach Oberstdorf. Erst auf der Fahrt wurde mir bewusst, wie schwierig man eigentlich mit normalen Verkehrsmitteln durch die Berge kommt. Bei uns im Norden fährt man ja einfach geradeaus. In den Bergen ist das ja alles ein wenig anders und komplizierter. Am Bahnhof in Oberstdorf angekommen trennte sich dann die Gruppe wieder. Mancher fuhr sofort mit dem Zug weg, mancher mit dem Auto Richtung Heimat. Da ich erst am Abend meinen Nachtzug in München nach Berlin nehmen musste, fuhr ich noch mit Alex gemeinsam zu Steffi, wo sie uns einen leckeren Kaiserschmarrn kochte. Den hatten wir auf unserer Wanderung nämlich bisher noch nicht gehabt.

Abends brachten mich die beiden noch zum Zug in Kempten und meine Reise zurück in die Zivilisation begann. Als ich in München am Hauptbahnhof umstieg, musste ich mich erstmal wieder an die vielen Menschen und den Trubel gewöhnen. Ungewohnt nach einer Woche Ruhe in den Bergen. Ich kaufte zwei halbe Helles, begab mich in mein Liegewagenabteil und und probierte zu schlafen. Als der Zug am nächsten Morgen nach Berlin reinfuhr und die Häuser immer größer wurde, kam mir das alles vor wie eine andere Welt. Und das ist es wohl auch. Surreal. Ich war zurück in meinem normalen Leben.

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Geschafft!

Ich danke Alex, Steffi, Maria, Antje, Karin, Julia, Elke, Friederike, Andreas, Andreas und – last but not least natürlich – Sabine, die uns gut und sicher über die Alpen geführt hat, für diese tolle Reise. Am liebsten wäre ich noch weitergegangen, es ging einfach zu schnell vorbei.

Bilder

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Steigst du nicht auf die Berge, so siehst du auch nicht in die Ferne.
Chinesisches Sprichwort

Ausblick

Zwischenzeitlich habe ich von den Dolomiten-Höhenwegen gelesen. Ein Arbeitskollege war dort dieses Jahr zwei Wochen von Hütte zu Hütte unterwegs. Das kann ich mir für nächstes Jahr auch gut vorstellen. Wer kommt mit? 🙂

3 Thoughts on “Wie einst Hannibal über die Alpen…

  1. Sabine Manteuffel on 21. November 2013 at 10:41 said:

    Hallo Julian,
    das ist ein toller Blog! Ich find es super, daß diese Wanderung unter erschwerten Bedingungen dich dazu bewegt hat! Du zeigst damit auch daß die Berge auch bei „Schietwetter“ ihren absoluten Reiz haben und einen tiefen Eindruck hinterlassen! Danke und alles Gute , Sabine

  2. Jutta Kaviedes on 5. Dezember 2013 at 20:52 said:

    wow!!! Das klingt absolut toll! Beneidenswert!!! Und: klasse Blog!

  3. Sieht nach schönen Tagen aus.

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